Welche Medien sind wichtig für das Personalmarketing?

Eine gute Frage. Journalisten und die Medien für die sie arbeiten, haben große Macht. Es ist egal, ob ein Redakteur für eine etablierte Tageszeitung schreibt oder über seinen Online-Blog täglich zehntausende Leser erreicht. Journalisten machen und verbreiten Meinungen. Ihre Aufgabe ist es, die Medien über die Arbeit Ihres Unternehmens zu informieren. Das Ziel ist natürlich eine möglichst positive Berichterstattung. Um Erfolg zu haben, müssen Sie zunächst verstehen, wie Journalisten „ticken“, wie sie arbeiten und nach welchen Kriterien sie ihre Themen auswählen. Sie sollten also lernen, zu differenzieren. Dazu ist ein Überblick über die Medienlandschaft hilfreich.

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Fachkräftemangel im Handwerk – Eine Reportage

“Der Wille, an die eigene Leistungsgrenze zu gehen ist nicht mehr vorhanden. Man muss auch mal bereit sein, Dreck zu fressen.”

Der TV-Sender ARTE hat sich mit dem Fachkräftemangel im Handwerk beschäftigt. Entstanden ist eine Reportage, die seither kontrovers diskutiert wird. Sind die Handwerksbetriebe selbst schuld, wenn sie keine qualifizierten Mitarbeiter finden oder sind junge Menschen heute einfach zu bequem für einen Job im Handwerk? Knapp 30 Minuten, die sich lohnen.

Die 10 Gebote der Pressearbeit für Handwerksbetriebe

 

“Pressearbeit? Print ist doch so 1990. Und wer liest überhaupt noch Zeitung?” Nun, allein in Deutschland täglich rund 15 Millionen Menschen. Aber selbst wenn Sie sich Ihre Infos lieber über Facebook, Twitter & Co. holen oder Blogger als Influencer für Ihre Öffentlichkeitsarbeit gewinnen möchten, sollten Sie die 10 Gebote der Pressearbeit kennen, verstehen und leben. Glauben kann schließlich Berge versetzen.

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Internes Personalmarketing: Ihre Mitarbeiter sind Markenbotschafter

Sicher: Stellenangebote in der Tageszeitung, Anzeigenkampagnen auf Facebook oder eine moderne Website sind wichtige Werkzeuge, wenn Sie potenzielle Bewerberinnen und Bewerber überzeugen möchten. Viele Handwerksbetriebe vergessen dabei, dass die eigenen Mitarbeiter die besten Botschafter ihres Unternehmens sind. Wenn Ihre Auszubildenden und Mitarbeiter zufrieden sind und gerne bei Ihnen arbeiten, erzählen Sie das weiter – im direkten Gespräch mit Freunden oder Bekannten – und in den sozialen Netzwerken. Gute Gründe, sich einmal intensiver mit dem Thema „internes Personalmarketing“ zu beschäftigen. „Internes Personalmarketing: Ihre Mitarbeiter sind Markenbotschafter“ weiterlesen

Der Fachkräftemangel und die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

Internationalität, Diversität und Digitalisierung – im Handwerk geht was. Auch in Sachen Ausbildung. Denn die 130 Ausbildungsberufe im Handwerk sind so vielfältig wie die Menschen, die in diesen Bereichen arbeiten. Ob im Lebensmittelgewerbe oder im Bereich Gesundheits- und Körperpflege. Multitalente beim Innenausbau und im Holzgewerbe finden im Handwerk ebenso ihre Herausforderungen wie Spezialisten für das Elektro- und Metallgewerbe.

Dennoch mangelt es in vielen Bereichen an Nachwuchs. Im Interview mit dem Magazin Der Bielefelder, spricht Birgit Stehl, Geschäftsführerin und Leiterin Berufsbildung und Recht, von der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld über den Fachkräftemangel im Handwerk. Das Interview finden Sie auf der Website von Der Bielefelder.

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Webseiten für Handwerksbetriebe. Darauf müssen Sie achten.

Internet Surfing

Für viele Handwerker ist die eigene Website so etwas wie der Weisheitszahn des Unternehmens. Sie ist da, kaum einer weiß, was er mit ihr anfangen soll und wenn man sie vernachlässigt, tut es weh. Und zwar in der Bilanz. Selbst wenn Ihr Unternehmen volle Auftragsbücher hat – Bewerber informieren sich heute im Internet über potenzielle Arbeitgeber. Gut, wenn Sie sich mit einer modernen Website ansprechend präsentieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen. „Webseiten für Handwerksbetriebe. Darauf müssen Sie achten.“ weiterlesen

Vom Philosophen zum Maurer: Ein Bericht der Neuen Westfälischen.

Dicke Bücher machen ihn nicht glücklich, dicke Mauern hingegen schon. Benjamin Markwa absolviert in kürzester Zeit Lehre und Meisterausbildung. Bei der Fortbildung kommt ihm sein Studium zu Gute. Sein Weg ist das perfekte Beispiel für junge Menschen, die die Attraktivität des Handwerks neu entdecken. 

Fast 30 Prozent der Studienanfänger sagen der Uni nach einigen Semestern Adé. Der Stoff zu schwer, das Geld zu knapp, das Studium doch nicht das Richtige. Auch Benjamin Markwa kennt das. Er hat sein Studium abgebrochen und ist ins Handwerk gewechselt – Maurer statt Master. In Rekordzeit hat er den Weg vom Hilfsarbeiter zum Meister gemacht. Geld und Karriere spielen dabei allenfalls eine Nebenrolle.

“Während des Abis habe ich angefangen, mir gesellschaftskritische Gedanken zu machen”, erzählt der inzwischen 27-Jährige. Am liebsten wollte er politisch arbeiten. Markwa begann in Bielefeld mit einem Philosophiestudium, belegte zudem Physik als Nebenfach. Nach vier Semestern wurde ihm alles zu theoretisch, er wechselte zu den Wirtschaftswissenschaften. “Das hat mir den Rest gegeben.” Nach drei Jahren kehrte er die Uni endgültig den Rücken.

Den ganzen Bericht lesen Sie auf dem Lokalportal der Bielefelder Neuen Westfälischen.

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DIHAK-Ausbildungsumfrage 2019: Jeder dritte Betrieb hat unbesetzte Ausbildungsplätze

Deutsche Unternehmen finden wieder mehr Auszubildende. Trotzdem bleiben viele Stellen frei – laut einem Report des Branchenverbands DIHK liegt das auch an einem Mangel an qualifizierten Bewerbern.

34 Prozent der befragten Betriebe meldeten, nicht alle Ausbildungsplätze besetzen zu können – so viele wie noch nie. Für das Jahr 2018 verbesserte sich dieser Wert auf 32 Prozent. Im Juli waren laut der Bundesagentur für Arbeit noch rund 200.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. „DIHAK-Ausbildungsumfrage 2019: Jeder dritte Betrieb hat unbesetzte Ausbildungsplätze“ weiterlesen

Fachkräftemangel: Die drei größten Klischees über das Handwerk im Faktencheck

Aktuell sind in Deutschland knapp 25.000 junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Trotzdem werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Handwerksbetriebe ohne Nachwuchskräfte auskommen müssen. Die Gründe sind vielfältig.

Schlechte Bezahlung, körperliche Arbeit und geringe Aufstiegschancen – das Bild vom Malocher, der mit 40 Jahren einen kaputten Rücken hat und einer Akademikerkarriere hinterherweint, ist noch immer in den Köpfen vieler Schulabgänger fest verankert. Wir machen den Faktencheck und zeigen, ob die drei bekanntesten Klischees über Handwerksberufe wirklich zutreffen. „Fachkräftemangel: Die drei größten Klischees über das Handwerk im Faktencheck“ weiterlesen

Das Portal für Ihr Personalmarketing

Konkurrenz aus der Industrie, die demographische Entwicklung und politische Fehlentscheidungen: Der Fachkräftemangel ist kein Mythos, sondern vor allem im Handwerk bittere Realität. Allein im Jahr 2018 konnten mehr als 25.000 offene Stellen nicht besetzt werden und rund 200.000 etablierte Handwerksbetriebe suchen einen Nachfolger.

Für uns sind das 225.000 Gründe, etwas zu ändern.

Auf diesem Portal finden Sie die besten Tipps für Ihr Personalmarketing. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Betrieb als attraktiven Arbeitgeber positionieren und was Sie heute tun können, um morgen die richtigen Bewerber anzulocken.